GreenTree-business und der etwas andere Outbound
GreenTree-business unterscheidet sich in vielen Punkten vom branchenüblichen Callcenter. Unser Focus liegt verstärkt und größtenteils
im Outbound-Bereich und dem Vermarkten eigener Produkte und Dienstleistungen. Darüber hinaus setzt GreenTree-business verstärkt
auf Premium-Partnerschaften und Kooperationen, um Produkt-Bündel seiner Premium-Partner exklusiv als Dienstleister zu vermarkten.
GreenTree-business legt dabei sein Augenmerk ausschliesslich auf den B2B-Bereich und ebendiese Exklusivität der Produkt-Range.

Der Branchenumsatz mit 20 Millionen Anrufen (eingehend und ausgehend) täglich, liegt in Deutschland bei zwölf Milliarden Euro pro Jahr,
davon vier Milliarden Euro durch Dienstleister. Rund vier Milliarden Euro hat die Branche 2007 investiert. Durch die Belastung der Branche
mit „Einfach“-Unternehmen ist die untere Grenze der Verdienstmöglichkeiten gesunken. Durch gewisse Vermarktung diverser Massenwaren
ist dieses daher aber auch eben nicht verwunderlich.

GreenTree-business handelt hingegen ganz andere Margen aus, versucht dabei neue Ideen am Markt zu platzieren und dem Business-Kunden
dadurch auch den Extra-Mehrwert zu bieten. Dieses macht sich daher auch im Gewinn der Neukunden schnell bemerkbar. GreenTree-business
setzt weder auf Predictive-Dialer, noch Power-Dialer.

Nachfolgend sind die klassischen Bereiche mal erfasst und erklärt:

Inbound-Callcenter
nehmen den Anruf des Kunden entgegen. Der Kunde gibt Bestellungen auf, fordert Informationen, meldet Störungen, beschwert sich, 
möchte vermittelt werden – es handelt sich somit um den traditionellen Kundendienst.
Outbound-Callcenter
rufen potentielle Kunden und Bestandskunden gezielt an. Dabei kann es sich um Aktionen im Rahmen des Telefonmarketings handeln. 
Der Auftraggeber des Callcenters beabsichtigt den Verkauf von Produkten. Andere Einsatzgebiete: statistische Daten erheben, Bedarf
ermitteln (Pre-Sale), Rückfragen zur Kundenzufriedenheit (After-Sale), Ansprechpartner aktivieren, Adressen aktualisieren. Agenturen,
die mit geringem technischen Bedarf arbeiten, sind in diesem Sinne keine Callcenter. Als technisches Hilfsmittel werden in profession-
ellen Callcentern häufig Predictive Dialer oder Power Dialer eingesetzt, die automatisch ausgehende Anrufe aufbauen und diese erst
mit dem Entstehen einer Verbindung (Gegenstelle nimmt ab) an den Agenten übergeben.
Customer-Service-Center
sind eine moderne Form der Call-Center. In den Customer-Service-Centern, auch Contact Center genannt, werden Kunden nicht nur
telefonisch (klassisches Call-Center) betreut, sondern es werden auch andere Kommunikationskanäle wie zum Beispiel E-Mail einge-
setzt, wofür spezielle Software wie ERMS-Systeme zum Einsatz kommt. Zudem wird in modernen, großen Customer Service- bzw.
Contact-Centern nicht nur auf eine bestimmte Aktivität, wie Inbound oder Outbound, gesetzt. Es handelt sich hier um eine Mischform
der oben genannten Varianten, die durch verschiedene technische Möglichkeiten, unterschiedliche Dienstleistungsformen anbietet.
Dabei wird unter anderem eine Technik namens Call Blending eingesetzt, die automatisch ausgehende Rufe platziert, wenn auf den
anderen Kontaktkanälen das Aufkommen so stark absinkt, dass die Auslastung der Mitarbeiter zu stark fällt.
Virtuelle Callcenter
sind eine moderne Form der Call-Center, welche durch Cloud-Computing ermöglicht wird. Mitarbeiter sind nicht an einen Standort und
feste Arbeitszeiten gebunden, sondern können im Home Office mit Hilfe von spezieller Software flexibel agieren. Virtuelle Callcenter
werden oft für Service- oder Berater-Hotlines und Auskunftsdienste als kosteneffiziente Lösung eingesetzt. Voraussetzung dafür ist ein
Breitband-Internetzugänge und ein PC, wobei das Dialogaufkommen über eine automatisierte Anrufverteilung geregelt wird.
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